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Ich bin Ingenieur. Und ich lese in der Akasha-Chronik.



Viele Menschen denken, Naturwissenschaft und das Unerklärliche seien Gegensätze. Für mich waren sie das nie.

Über dreißig Jahre habe ich als Maschinenbauingenieur gearbeitet, mit Strukturen, Berechnungen, klaren Abläufen. Ich liebe diese Welt. Aber genauso lange hat mich das interessiert, was sich mit dem Verstand nicht erklären lässt. Die Fragen, die hinter den Berechnungen liegen. Das, was wir spüren, aber nicht messen können. Für mich waren das nie zwei verschiedene Welten, sondern zwei Zugänge zur selben Wirklichkeit.

Dass ich eines Tages in der Akasha-Chronik lesen würde, hätte ich trotzdem nicht gedacht. Nicht, weil ich es für unmöglich gehalten hätte, sondern weil ich nicht wusste, dass dieser Zugang auch in mir liegt.


Ich habe es nicht gesucht. Es hat mich gefunden.

Entdeckt habe ich diese Fähigkeit durch Sabine. Vor etwa zehn Jahren zeigte sich, dass ich in der Akasha-Chronik und im morphischen Feld lesen kann. Nicht, weil ich besonders begabt wäre. Sondern weil ich bereit war, mich darauf einzulassen.

Das ist der Punkt, an dem die meisten Menschen mich falsch verstehen. Sie denken, das Lesen sei eine Gabe, die manche haben und andere nicht. So wie manche Menschen singen können und andere nicht. Nach allem, was ich in den letzten zehn Jahren erlebt und unterrichtet habe, glaube ich das nicht mehr.


Lesen ist keine Gabe für wenige

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch diese Fähigkeit in sich trägt. Sie ist kein Geschenk für Auserwählte. Sie ist eher wie ein Muskel, der bei den meisten Menschen verkümmert ist, weil ihn niemand benutzt hat. Wir haben gelernt, der Welt mit dem Verstand zu begegnen. Das ist gut und richtig, ich habe als Ingenieur mein ganzes Leben davon gelebt. Aber der Verstand ist nicht das einzige Werkzeug, das wir haben.

Es gibt eine Ebene des Wahrnehmens, die jenseits des Denkens liegt. Du kennst sie vermutlich aus eigenen Momenten. Wenn du einen Raum betrittst und sofort spürst, dass die Stimmung angespannt ist, bevor ein Wort gefallen ist. Wenn du an einen Menschen denkst und kurz darauf ruft er an. Wenn du etwas weißt, ohne sagen zu können, woher. Das sind keine Zufälle. Das sind kleine Momente, in denen du im Feld liest, ohne es zu merken.

Im Seminar lernst du, diesen Zugang bewusst zu öffnen. Nicht durch Zufall, sondern wenn du es willst.


Was du dabei über dich selbst lernst

Es gibt etwas, das ich am Anfang nicht erwartet hätte und das für viele Teilnehmende das Wertvollste am Seminar wird. Du lernst nicht nur, für abstrakte Fragen zu lesen. Du liest auch für die anderen Teilnehmenden und sie lesen für dich.

Das verändert alles. Denn wenn jemand dein Thema liest, bekommst du eine Außensicht auf das, was in dir wirkt. Und wenn du das Thema eines anderen liest, lernst du etwas über dich, das du nicht kommen sehen hast. Das Lesen wird so zu einem Weg der Arbeit an dir selbst. Du sitzt nicht in einem Kurs und lernst eine Technik. Du gehst durch einen Prozess, in dem sich auch deine eigenen Themen zeigen und bewegen dürfen.

Damit das nicht im Raum stehen bleibt, gebe ich dir im Seminar auch ein paar Coaching-Werkzeuge an die Hand. So kannst du mit dem, was sich im Feld zeigt, tatsächlich arbeiten, bei dir und später bei anderen.


Warum ich das unterrichte

Ich unterrichte das Lesen, weil ich erlebt habe, was es verändert. Bei mir selbst und bei den Menschen, die ich begleite. Mein Ingenieursblick ist mir dabei nie verloren gegangen. Im Gegenteil. Er hilft mir, das Lesen klar und strukturiert zu vermitteln, ohne Nebel, ohne große Worte, ohne den Anspruch, etwas Geheimnisvolles zu hüten.

Wenn du das liest und etwas in dir antwortet, dann ist das vielleicht genau der Muskel, von dem ich gesprochen habe. Er meldet sich. Du musst noch nicht wissen, ob das Lesen dein Weg ist. Aber du darfst es ausprobieren.

Im Seminar Akasha-Chronik und Feld lesen begleite ich dich Schritt für Schritt. In einer kleinen Gruppe, in geschütztem Rahmen, in deinem Tempo. Niemand kann lesen, bevor er anfängt. Auch ich konnte es nicht. Bis ich anfing.


Wenn du mehr über das Seminar wissen willst, findest du alle Details auf der Seite Akasha-Chronik und Feld lesen. Und wenn du lieber erst persönlich sprechen möchtest, vereinbare ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir.