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Lesen, was sonst verborgen bleibt.

Akasha-Chronik und Feld lesen - ein Seminar in fünf Modulen.

Für Coaches und Berater, die tiefer sehen wollen, als das Gespräch reicht.


Du sitzt einem Klienten gegenüber und weißt, dass da noch etwas ist. Etwas unter dem, was er erzählt. Deine Methoden greifen, deine Fragen sind gut, und trotzdem bleibt dieser Rest, den ihr beide spürt und keiner benennt. Du arbeitest an der Oberfläche eines Themas, dessen Wurzel woanders liegt.

Genau da setzt dieses Seminar an.

Das Lesen in der Akasha-Chronik und im morphischen Feld gibt dir Zugang zu den Ebenen, die dein Verstand nicht erreicht. Nicht als Ersatz für deine Arbeit, sondern als das Werkzeug, das ihr die Tiefe gibt, nach der du suchst. Du bekommst Antworten, wo vorher Vermutung war. Du siehst das eigentliche Thema, bevor der Klient es aussprechen kann. Und du lernst, damit sauber zu arbeiten, statt dich auf ein Bauchgefühl zu verlassen, das du niemandem erklären könntest.



Warum das bei Klaus-Peter anders läuft

Die meisten lehren das Feld in der Sprache der Esoterik. Viel Energie, viel Liebe, wenig Boden. Klaus-Peter ist Maschinenbauingenieur. Er liest seit über zehn Jahren in der Akasha-Chronik und hat in dieser Zeit etwas getan, das in diesem Feld selten ist: Er hat es strukturiert. Er kann dir zeigen, wie der Zugang funktioniert, wie du Fragen stellst und, das ist der entscheidende Teil, wie du unterscheidest, was aus dem Feld kommt und was aus deinem eigenen Kopf. Dieser Doppelblick, die Klarheit des Ingenieurs und die Tiefe von Jahrzehnten Bewusstseinsarbeit, ist der Grund, warum Menschen bei ihm oft sagen: So klar hat es noch nie jemand erklärt.

Für dich als Coach heißt das: Du bekommst keine mystische Gabe versprochen. Du bekommst eine Fähigkeit, die du entwickeln, üben und in deine Arbeit einbauen kannst.



Was im Seminar passiert

Du lernst in fünf Modulen, in den verschiedenen Ebenen des Feldes zu lesen. Schritt für Schritt, von Modul zu Modul. Und du lernst es nicht abstrakt, sondern an echten Themen, auch an deinen eigenen. Du liest für andere Teilnehmende, du wirst selbst gelesen, du bringst deine Themen mit und bekommst sie von der Gruppe gespiegelt. Das ist eine sehr direkte Form der Arbeit an dir selbst, und für Coaches ist genau das wertvoll: Was du an dir erfahren hast, kannst du bei anderen erkennen.

Dazu gibt dir Klaus-Peter Coaching-Werkzeuge an die Hand, mit denen du die Themen, die im Feld sichtbar werden, auch bewegen kannst. Lesen und Bearbeiten gehen Hand in Hand. Du gehst nicht nur mit einer neuen Wahrnehmung raus, sondern mit etwas, das du am Montag mit deinem nächsten Klienten anwenden kannst.



Begleitung zwischen den Modulen

Fünf Module über mehrere Monate brauchen Verbindung, sonst geht das Gelernte zwischen den Treffen verloren. Deshalb läuft während des gesamten Seminars eine Telegram-Gruppe. Dort stellt ihr Fragen, übt gegenseitig das Lesen, tauscht Erfahrungen aus und bekommt Impulse, wenn ihr im Alltag mit dem Gelernten ringt. So bleibt die Arbeit lebendig, auch wenn ein Modul vorbei ist.


Eckdaten

Format: vier bis fünf Module à eineinhalb Tage, in Präsenz in Bad Soden am Taunus.

Bonus: Tagesworkshop Heilpunkte nach Maria Niemann im fünften Modul enthalten.

Abschluss: Zertifikat „Lesen in der Akasha-Chronik und im Morphischen Feld mit Coaching Aspekten."

Begleitung: Telegram-Gruppe für den Austausch zwischen den Modulen.

Gruppe: klein und überschaubar.

Unterkunft: Die Teilnehmenden organisieren ihre Unterkunft selbst. Auf Anfrage geben wir gerne Empfehlungen für Hotels und Pensionen in der Nähe.

Nächster Start: 24. Oktober 2026



Zur Investition

420 Euro pro Modul, inklusive aller Unterlagen, Snacks und Getränke. Der Bonus-Workshop Heilpunkte im fünften Modul ist im Modulpreis bereits enthalten, es entsteht kein Aufpreis.

Die Teilnahme setzt kein Vorgespräch voraus, aber bei Fragen kannst du dich jederzeit melden. 

Es gelten unsere Seminarbedingungen.


Klaus-Peter und Sabine stellen Qualität vor Quantität. Lesen ist eine Tätigkeit und kann nicht an einem Wochenende erlernt werden. Dazu gehört Übung, aber auch Führung und Rückmeldung von erfahrenen Mentoren, damit man die Gefühle und Bilder richtig deuten kann. Wir haben viel über uns selbst gelernt. Das ist notwendig, ohne sich selbst kann man nur schlecht lesen.

Rebekka und Markus

Du musst nicht wissen, ob du „im Feld lesen kannst“, bevor du anfängst. Niemand kann das, bevor er anfängt. Wenn du spürst, dass dich das Thema ruft, sprich mit Klaus-Peter, dann schauen wir gemeinsam, ob das Seminar zu dir passt.